Das Jeanshemd hat sich zurückgemeldet, nicht nur in der Damenmode, auch in der Herrenmode gib dieses Hemd ein erstaunliches Comeback. Es sind noch einige Varianten hinzugekommen, die das Jeanshemd noch attraktiver und vielseitiger machen, aber auch die längst vergessenen Hemdstyles werden wieder aufgelegt, so dass ein Blick in den Kleiderschrank ganz weit nach hinten sich sogar lohnen kann, insofern man sich früher ein Exemplar sichern konnte.

Das Jeanshemd reiht sich in klassischer Form in die Hemden ein, die heute die neue maskuline Persönlichkeit unterstreichen. Die strapazierfähige, angenehme Baumwollqualität mit aufgesetzten, asymmetrischen Taschen und Druckknöpfen überzeugt sowohl in der Used- als auch in der Destroyed-Optik, auch die typischen Jeansfarben dunkel- und hellblau sind modisch absolut im Trend.

Ganz wichtig ist beim Tragen eines Jeanshemdes die dazugehörige Hose. Natürlich kann man Jeans zu Jeans kombinieren, allerdings auf gar keinen Fall in einem Ton-in-Ton-Look. Hose und Hemd müssen mindestens verschiedene Waschungen haben, dürfen auch gern in verschiedenen Farben getragen werden, eine dunkle Jeanshose passt prima zu einem Hemd im verwaschenen, hellen Look. Unter dem Hemd darf man gern das Shirt in Kontrast freudiger Farbe zeigen. Der modebewusste Mann achtet auch darauf, dass er den Jeans-Look insgesamt nicht übertreibt, also zu Jeanshemd und Jeanshose ist das Tragen einer Jeansjacke nicht zu empfehlen, auch wenn Jacke und Hose farb- und dessingleich sind. Auch eine Jeansweste ist nicht der passende Partner zu einem Jeanshemd, zumindest in der aktuellen Mode nicht. Es ist natürlich durchaus möglich, dass sich dieser heutige Trend auch wieder ändert bis dahin bleibt das Jeanshemd erst einmal das gern getragene, männliche Oberhemd mit Stil und Geschmack.

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